Christine Brunella ist 1968 geboren und hat früh angefangen auf eine besondere Art und Weise zu sehen. Sie sieht, was Andere nicht sehen, oder nur Wenige.
Sie ist Autodidaktin. Die Fähigkeiten, dieses (anders) Gesehene in Zeichnung umzusetzen und/oder Ihre Umgebung zu gestalten, hat sie sich selbst erarbeitet. Über die Kalligraphie als einer Disziplin, die an der Schnittstelle zwischen Zeichnen und Zeichen angesiedelt ist, begann sie, die (Schrift)Zeichen in Zeichnung zurück zu verwandeln und ihren Ursprung in der Natur wieder aufzufinden. Die Autodidaktik als Lernweise erwies sich dabei als ideal, da sie ausschließlich dem eigenen, inneren Impuls/Impetus folgt und somit originär persönliche und direktere Ausdrucksmittel entwickelt.
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Einzelausstellungen |
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2021 | BOK Galerie Offenbach (mit Hannah Schmider/Skulptur), Offenbach |
Arp Galerie (mit Hannah Schmider/Skulptur), Hanau | |
Galerie Stefanie Boos, Heidelberg | |
Gemeinschaftsausstellungen (Auswahl) |
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2024 | Symphonie der Farben und Formen, Galerie Fenna Wehlau, München |
vielschichtig, Galerie Fenna Wehlau, München | |
LO Studio, Büdinge | |
Wald, Städtische Galerie Offenburg | |
2023 | small is big, Galerie Fenne Wehlau, München |
2021 | Maison d'Art, Paris |
2014–21 | "Open Studio Days", ATELIERFRANKFURT, Frankfurt am Main |
2019 | "im weitesten Sinne Papier", Galerie KUNST 2, Heidelberg |