Am 22.Mai 2025 um 19 Uhr eröffnen wir die zweite Einzellausstellung des Künstlerpaars Ulrike Seyboth & Ingo Fröhlich
es spricht: Wolfgang Ullrich23. Mai - 25. Juli 2025
Die Malerin Ulrike Seyboth und der Zeichner und Bildhauer Ingo Fröhlich erzählen über ihre Werke von der Kunst zwischen Berlin und Südfrankreich zu leben. Während sich in den Bildern von Ulrike Seyboth die Suche nach Licht und Farben widerspiegelt, ist es bei Ingo Fröhlich die Beobachtung von Formen und Linien, die sein weitverzweigtes Werk umzeichnet. Die Ausstellung ist eine Gegenüberstellung zweier künstlerischer Gegenpole, die seit vielen Jahren als „Atelier vagabond“ in fremden, ungewohnten Arbeitskontexten in ganz Europa auf den Spuren des unerschöpflichen Inspirationsfundus der Natur sind.
Die Malerin Ulrike Seyboth und der Zeichner und Bildhauer Ingo Fröhlich erzählen über ihre Werke von der Kunst zwischen Berlin und Südfrankreich zu leben. Während sich in den Bildern von Ulrike Seyboth die Suche nach Licht und Farben widerspiegelt, ist es bei Ingo Fröhlich die Beobachtung von Formen und Linien, die sein weitverzweigtes Werk umzeichnet. Die Ausstellung ist eine Gegenüberstellung zweier künstlerischer Gegenpole, die seit vielen Jahren als „Atelier vagabond“ in fremden, ungewohnten Arbeitskontexten in ganz Europa auf den Spuren des unerschöpflichen Inspirationsfundus der Natur sind.
Der Kunsthistoriker Wolfgang Ullrich bezeichnete das Unterwegssein der beiden „als Methode zur sukzessiven Steigerung künstlerischer Qualität “, weil die Künstler ihren Austausch von Ort zu Ort von neuem auf die Probe stellen und unter wechselnden Verhältnissen ihre Werke immer neu ausloten. „Die häufigen Ortswechsel sind daher als einzige, große Konzentrationsübung, als ein Prozess fortwährender Läuterung zu verstehen.“